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		<title><![CDATA[Forum Fibromyalgie - Allgemeine Diskussionen]]></title>
		<link>https://fibromyalgie.forumdernaturheilkunde.de/</link>
		<description><![CDATA[Forum Fibromyalgie - https://fibromyalgie.forumdernaturheilkunde.de]]></description>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2026 16:21:56 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[Piperin in Pfeffer]]></title>
			<link>https://fibromyalgie.forumdernaturheilkunde.de/showthread.php?tid=332</link>
			<pubDate>Sun, 29 Oct 2023 09:26:58 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://fibromyalgie.forumdernaturheilkunde.de/member.php?action=profile&uid=31">Kuddel</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://fibromyalgie.forumdernaturheilkunde.de/showthread.php?tid=332</guid>
			<description><![CDATA[Ich habe mir von Besseresser mit Christian Lege eine fast neue Sendung gerade auf youtube angeschaut.<br />
<br />
Hier wird erklärt welche Pfeffersorten mehr oder weniger Piperin (Scharfmacher in Pfeffer) enthalten ist und das es keine Richtilinien für einen "Muss-Gehalt" in Pfeffer gibt. Österreich ist da etwas fortschrittlicher. Als Ergebnis nehme ich aus dieser kurzen Dokumentation mit, dass ganzer Pfeffer dem gemahlenen Pfeffer vorgezogen werden sollte. Piperin wird mittlerweilen auch als Nahrungsergänzung in Kapselform angeboten. Eine Goldgrube für die Hersteller. Den Pfefferkörner wird das Piperin in einem aufwendigen Verfahren entzogen und als Einzelbestandteil in Kapseln verarbeitet und verkauft. Die übrig gebliebenen Pfefferkörner mit so gut wie keinem Piperin mehr, werden getrocknet, was sie eigentlich nicht mehr dürfen, gemahlen und als gemahlener Pfeffer verkauft. Auf jeden Fall fallen da die billigen Discountpfeffer drunter.<br />
<br />
Pfeffer gehört eigentlich an fast jedes Gericht. Somit nimmt man genug Piperin auf und benötigt nicht die teuren Kapseln als Nahrungsergänzung. Voraussetzung: ganze Pfefferkörner, die nicht ganz so billigen kaufen, selber mahlen. Ich gehe davon aus, das die "Billigprodukte" der ganzen Pfefferkörner eben auch nur getrocknet wurden und dann billig verkauft werden. Der Verbraucher wird nur noch betrogen und über den Tisch gezogen. <br />
<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=6YzZWKdTJMs" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.youtube.com/watch?v=6YzZWKdTJMs</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich habe mir von Besseresser mit Christian Lege eine fast neue Sendung gerade auf youtube angeschaut.<br />
<br />
Hier wird erklärt welche Pfeffersorten mehr oder weniger Piperin (Scharfmacher in Pfeffer) enthalten ist und das es keine Richtilinien für einen "Muss-Gehalt" in Pfeffer gibt. Österreich ist da etwas fortschrittlicher. Als Ergebnis nehme ich aus dieser kurzen Dokumentation mit, dass ganzer Pfeffer dem gemahlenen Pfeffer vorgezogen werden sollte. Piperin wird mittlerweilen auch als Nahrungsergänzung in Kapselform angeboten. Eine Goldgrube für die Hersteller. Den Pfefferkörner wird das Piperin in einem aufwendigen Verfahren entzogen und als Einzelbestandteil in Kapseln verarbeitet und verkauft. Die übrig gebliebenen Pfefferkörner mit so gut wie keinem Piperin mehr, werden getrocknet, was sie eigentlich nicht mehr dürfen, gemahlen und als gemahlener Pfeffer verkauft. Auf jeden Fall fallen da die billigen Discountpfeffer drunter.<br />
<br />
Pfeffer gehört eigentlich an fast jedes Gericht. Somit nimmt man genug Piperin auf und benötigt nicht die teuren Kapseln als Nahrungsergänzung. Voraussetzung: ganze Pfefferkörner, die nicht ganz so billigen kaufen, selber mahlen. Ich gehe davon aus, das die "Billigprodukte" der ganzen Pfefferkörner eben auch nur getrocknet wurden und dann billig verkauft werden. Der Verbraucher wird nur noch betrogen und über den Tisch gezogen. <br />
<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=6YzZWKdTJMs" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.youtube.com/watch?v=6YzZWKdTJMs</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Mosterei]]></title>
			<link>https://fibromyalgie.forumdernaturheilkunde.de/showthread.php?tid=319</link>
			<pubDate>Thu, 12 Oct 2023 15:38:56 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://fibromyalgie.forumdernaturheilkunde.de/member.php?action=profile&uid=9">Julia</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://fibromyalgie.forumdernaturheilkunde.de/showthread.php?tid=319</guid>
			<description><![CDATA[Wir waren heute das zweite Mal zu einer Mosterei bei uns in der Nähe. <br />
Das wird glaube ich, unser Dauerlieferant werden. Super Säfte, verschiedene Sorten. Ich habe noch nie so qualitativ hochwertige schmackvolle Säfte getrunken.<br />
Im August gab es weder Erdbeer- oder Birnen-Apfel-Saft. Heute ja. Sie sind einfach nur genial.<br />
<br />
Der Geschmack ist für mich zu gekauften Biosäften aus dem Einzelhandel noch nicht mal ansatzweise vergleichbar. Und der Preis lässt sich ebenfalls sehen. Die<br />
Bio-Säfte im Einzelhandel/Discounter sind im Mittel teurer.<br />
<br />
Hier haben wir gekauft:<br />
<br />
<a href="https://www.elefantendurst.de/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Mosterei</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Wir waren heute das zweite Mal zu einer Mosterei bei uns in der Nähe. <br />
Das wird glaube ich, unser Dauerlieferant werden. Super Säfte, verschiedene Sorten. Ich habe noch nie so qualitativ hochwertige schmackvolle Säfte getrunken.<br />
Im August gab es weder Erdbeer- oder Birnen-Apfel-Saft. Heute ja. Sie sind einfach nur genial.<br />
<br />
Der Geschmack ist für mich zu gekauften Biosäften aus dem Einzelhandel noch nicht mal ansatzweise vergleichbar. Und der Preis lässt sich ebenfalls sehen. Die<br />
Bio-Säfte im Einzelhandel/Discounter sind im Mittel teurer.<br />
<br />
Hier haben wir gekauft:<br />
<br />
<a href="https://www.elefantendurst.de/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Mosterei</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Lachs aus dem 3D-Drucker]]></title>
			<link>https://fibromyalgie.forumdernaturheilkunde.de/showthread.php?tid=286</link>
			<pubDate>Mon, 25 Sep 2023 09:01:42 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://fibromyalgie.forumdernaturheilkunde.de/member.php?action=profile&uid=1">Gabi</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://fibromyalgie.forumdernaturheilkunde.de/showthread.php?tid=286</guid>
			<description><![CDATA[Die Agenda und Bill Gates sein psychopathisches Machtgehabe geht wirklich in die nächste Runde.<br />
<br />
Ab sofort, zumindest geht das so aus dem Artikel hervor, besteht die Möglichkeit, Lachs aus dem 3-Drucker zu kaufen.<br />
Die dick gedruckte Zeile "Veganer werden sich freuen" ist fast schon lächerlich.<br />
<br />
Die Begründung von Rewe, die sich mehr als intensiv und aktuell der Agenda von Klaus Schwab verschrieben haben, gibt als Hauptgrund für dieses <br />
perverse Mitmachen "Der Hersteller will gegen eine Überfischung angehen" an.<br />
<br />
Sorry, für die Art und Weise meiner Schreibweise, aber dafür kann ich leider nur mit Verachtung reagieren. Da kann man nur noch hoffen, das es niemanden auf der Welt gibt, der dieses Gift auch nur ein einziges Mal kauft geschweige dann auch noch isst. Die einzige Möglichkeit, das dieser Schwachsinn aus den Regalen verschwindet, liegt bei uns Konsumenten, indem wir solche angebotenen Waren erst gar nicht kaufen. <br />
<br />
<br />
<a href="https://www.derwesten.de/panorama/vermischtes/rewe-lachs-3-d-drucker-re-foods-id300659042.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.derwesten.de/panorama/vermis...59042.html</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Agenda und Bill Gates sein psychopathisches Machtgehabe geht wirklich in die nächste Runde.<br />
<br />
Ab sofort, zumindest geht das so aus dem Artikel hervor, besteht die Möglichkeit, Lachs aus dem 3-Drucker zu kaufen.<br />
Die dick gedruckte Zeile "Veganer werden sich freuen" ist fast schon lächerlich.<br />
<br />
Die Begründung von Rewe, die sich mehr als intensiv und aktuell der Agenda von Klaus Schwab verschrieben haben, gibt als Hauptgrund für dieses <br />
perverse Mitmachen "Der Hersteller will gegen eine Überfischung angehen" an.<br />
<br />
Sorry, für die Art und Weise meiner Schreibweise, aber dafür kann ich leider nur mit Verachtung reagieren. Da kann man nur noch hoffen, das es niemanden auf der Welt gibt, der dieses Gift auch nur ein einziges Mal kauft geschweige dann auch noch isst. Die einzige Möglichkeit, das dieser Schwachsinn aus den Regalen verschwindet, liegt bei uns Konsumenten, indem wir solche angebotenen Waren erst gar nicht kaufen. <br />
<br />
<br />
<a href="https://www.derwesten.de/panorama/vermischtes/rewe-lachs-3-d-drucker-re-foods-id300659042.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.derwesten.de/panorama/vermis...59042.html</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Frosch-Siegel auf Lebensmittel]]></title>
			<link>https://fibromyalgie.forumdernaturheilkunde.de/showthread.php?tid=188</link>
			<pubDate>Thu, 07 Sep 2023 09:17:14 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://fibromyalgie.forumdernaturheilkunde.de/member.php?action=profile&uid=9">Julia</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://fibromyalgie.forumdernaturheilkunde.de/showthread.php?tid=188</guid>
			<description><![CDATA[Seit einigen Wochen ist nun das Frosch-Siegel auf sehr vielen Lebensmitteln aufgedruckt. Einige Hersteller haben das Siegel mittlerweilen entfernt und nur noch auf der Rückseite der Produkte den Vermerk „Rainforest Allianz zertifiziert“. An den Regalen steht auf den Preisschildern teils in großen Buchstaben RFA. <br />
<br />
Was hat das Siegel auf sich? So ganz klar und durchsichtig ist das ganze nicht, im Netz ist so gut wie rein gar nichts zu finden und die gut gemeinten Bewertungen durch „Faktenchecker“-Unternehmen, die von den NGO´s beauftragt sind, ist meiner Meinung nach nicht viel Glauben zu schenken, wenn man bedenkt, das dort auch ein Bill Gates die Finger im Spiel hat. <br />
<br />
Fakt ist auf jeden Fall, das die Rainforest Allianz seit vielen Jahren in der Kritik steckt. Das Frosch-Siegel soll „nachhaltig“ symbolisieren, was es aber nicht tut. Rainforest Allianz ist von jeher in der Kritik, massiv Pestizide einzusetzen, Arbeiter ausbeutet und den untersten Standard gerade mal so eben einhält. Auch wenn Bill Gates vor vielen Jahren bereits einen mehrfachen Millionen-Betrag an Rainforest Allianz gespendet hat, ist meiner Meinung nach, wir kennen ja die Taktik von Bill Gate, davon auszugehen, dass dieser auch hier seine „Finger im Spiel“ hat.<br />
<br />
Ich dachte anfangs, nachdem Ende Januar/Februar durch die EU die Verarbeitung von Insekten in Lebensmittel erlaubt wurde, das der Frosch eben dieses symbolisiert. Frösche fressen für gewöhnlich Insekten. Dann wurde das Thema von mRNA-Spuren in diesen Lebensmittel aufgegriffen. Oder wird mit dem Siegel nur gekennzeichnet, dass die Lebensmittel alle gentechnisch bzw. durch Genpflanzen manipuliert sind? Alles ist möglich. <br />
<br />
Mittlerweilen wird an Pflanzen die Möglichkeit gezüchtet, in Laborversuchen, das diese dazu im Stande sind, im Körper Impfstoffe herzustellen. Warum sollte man also einem Bill Gates, einem NGO-Unternehmen, das eh schon in der Kritik steht und von sogenannten Eliten finanziert wird auch nur einen Milimeter trauen? Bill Gates hat vor knapp 2 Jahren mit einem Grinsen im Gesicht festgestellt, das er 7 Milliarden Menschen impfen werde. Und ich glaube ihm das mal. Zumindest das er das vorhat, ob er es schafft, ist eine andere Sache. Erinnern wir uns an die Tetanus-Impfung in Afrika vor einigen Jahren, wo er in den Impfstoff Hormone versetzt hat, die die jungen Frauen und Mädchen in Afrika und Indien sterilisiert? In Indien z.B. darf sich ein Bill Gates nicht mehr Blicken lassen. Soweit ich informiert bin, liegt gegen ihn sogar ein Haftbefehl vor. <br />
<br />
Behalten wir die genmanipulierten Mücken im Auge, die er bereits frei gesetzt haben soll.<br />
<br />
Was mich betrifft, ich koche vieles selber, stelle vieles selber her, kaufe keine Produkte mehr mit einem Frosch-Siegel oder ähnlichen Vermerken auf der Packung. Ich orientiere mich an Bioprodukten, soweit man diesen noch Vertrauen schenken kann (ich höre da auf mein Bauchgefühl) oder kaufe Produkte bei einem ortsansässigen Hofladen und achte auch beim kauf auf Produkte mit dem Siegel „gen-frei / ohne gentechnik“.<br />
<br />
Wie seht Ihr das ganze? Was ist Eure Meinung dazu?<br />
<br />
<br />
<a href="https://www.bitchute.com/video/v8LgllzXm1Np/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.bitchute.com/video/v8LgllzXm1Np/</a><br />
<br />
<a href="https://www.bitchute.com/video/x0t9PrwnvebQ/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.bitchute.com/video/x0t9PrwnvebQ/</a><br />
<br />
<a href="https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/verwirrende-biosiegel-chiquita-und-der-gruene-frosch-1.902266" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/v...h-1.902266</a><br />
<br />
<a href="https://umjedenpreis.wordpress.com/2013/06/24/oko-luge-bei-chiquita/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://umjedenpreis.wordpress.com/2013/...-chiquita/</a><br />
<br />
<a href="https://www.epochtimes.de/wirtschaft/verbraucher/chiquita-bananen-im-oeko-deckmaentelchen-a6178.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.epochtimes.de/wirtschaft/ver...a6178.html</a><br />
<br />
<a href="https://report24.news/der-boese-frosch-will-bill-gates-heimlich-ueber-nahrungsmittel-mrna-verbreiten/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://report24.news/der-boese-frosch-w...erbreiten/</a><br />
<br />
<a href="https://www.rainforest-alliance.org/de/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.rainforest-alliance.org/de/</a><br />
<br />
<a href="https://www.rainforest-alliance.org/de/find-certified/?fwp_by_consumer_location=italien&amp;fwp_paged=2" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.rainforest-alliance.org/de/f...wp_paged=2</a><br />
<br />
<a href="https://www.gatesfoundation.org/about/committed-grants/2007/11/opp45625" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.gatesfoundation.org/about/co...1/opp45625</a><br />
<br />
<a href="https://www.tiktok.com/@straasen_stream/video/7253943105152470299" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.tiktok.com/@straasen_stream/...5152470299</a><br />
<br />
<a href="https://www.edeka.de/nachhaltigkeit/unsere-wwf-partnerschaft/siegel/siegel/rainforest_alliance.jsp" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.edeka.de/nachhaltigkeit/unse...liance.jsp</a><br />
<br />
<a href="https://www.oxfam.de/ueber-uns/aktuelles/2017-03-30-neuigkeiten-zertifizierungsprozess-rainforest-alliance" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.oxfam.de/ueber-uns/aktuelles...t-alliance</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit einigen Wochen ist nun das Frosch-Siegel auf sehr vielen Lebensmitteln aufgedruckt. Einige Hersteller haben das Siegel mittlerweilen entfernt und nur noch auf der Rückseite der Produkte den Vermerk „Rainforest Allianz zertifiziert“. An den Regalen steht auf den Preisschildern teils in großen Buchstaben RFA. <br />
<br />
Was hat das Siegel auf sich? So ganz klar und durchsichtig ist das ganze nicht, im Netz ist so gut wie rein gar nichts zu finden und die gut gemeinten Bewertungen durch „Faktenchecker“-Unternehmen, die von den NGO´s beauftragt sind, ist meiner Meinung nach nicht viel Glauben zu schenken, wenn man bedenkt, das dort auch ein Bill Gates die Finger im Spiel hat. <br />
<br />
Fakt ist auf jeden Fall, das die Rainforest Allianz seit vielen Jahren in der Kritik steckt. Das Frosch-Siegel soll „nachhaltig“ symbolisieren, was es aber nicht tut. Rainforest Allianz ist von jeher in der Kritik, massiv Pestizide einzusetzen, Arbeiter ausbeutet und den untersten Standard gerade mal so eben einhält. Auch wenn Bill Gates vor vielen Jahren bereits einen mehrfachen Millionen-Betrag an Rainforest Allianz gespendet hat, ist meiner Meinung nach, wir kennen ja die Taktik von Bill Gate, davon auszugehen, dass dieser auch hier seine „Finger im Spiel“ hat.<br />
<br />
Ich dachte anfangs, nachdem Ende Januar/Februar durch die EU die Verarbeitung von Insekten in Lebensmittel erlaubt wurde, das der Frosch eben dieses symbolisiert. Frösche fressen für gewöhnlich Insekten. Dann wurde das Thema von mRNA-Spuren in diesen Lebensmittel aufgegriffen. Oder wird mit dem Siegel nur gekennzeichnet, dass die Lebensmittel alle gentechnisch bzw. durch Genpflanzen manipuliert sind? Alles ist möglich. <br />
<br />
Mittlerweilen wird an Pflanzen die Möglichkeit gezüchtet, in Laborversuchen, das diese dazu im Stande sind, im Körper Impfstoffe herzustellen. Warum sollte man also einem Bill Gates, einem NGO-Unternehmen, das eh schon in der Kritik steht und von sogenannten Eliten finanziert wird auch nur einen Milimeter trauen? Bill Gates hat vor knapp 2 Jahren mit einem Grinsen im Gesicht festgestellt, das er 7 Milliarden Menschen impfen werde. Und ich glaube ihm das mal. Zumindest das er das vorhat, ob er es schafft, ist eine andere Sache. Erinnern wir uns an die Tetanus-Impfung in Afrika vor einigen Jahren, wo er in den Impfstoff Hormone versetzt hat, die die jungen Frauen und Mädchen in Afrika und Indien sterilisiert? In Indien z.B. darf sich ein Bill Gates nicht mehr Blicken lassen. Soweit ich informiert bin, liegt gegen ihn sogar ein Haftbefehl vor. <br />
<br />
Behalten wir die genmanipulierten Mücken im Auge, die er bereits frei gesetzt haben soll.<br />
<br />
Was mich betrifft, ich koche vieles selber, stelle vieles selber her, kaufe keine Produkte mehr mit einem Frosch-Siegel oder ähnlichen Vermerken auf der Packung. Ich orientiere mich an Bioprodukten, soweit man diesen noch Vertrauen schenken kann (ich höre da auf mein Bauchgefühl) oder kaufe Produkte bei einem ortsansässigen Hofladen und achte auch beim kauf auf Produkte mit dem Siegel „gen-frei / ohne gentechnik“.<br />
<br />
Wie seht Ihr das ganze? Was ist Eure Meinung dazu?<br />
<br />
<br />
<a href="https://www.bitchute.com/video/v8LgllzXm1Np/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.bitchute.com/video/v8LgllzXm1Np/</a><br />
<br />
<a href="https://www.bitchute.com/video/x0t9PrwnvebQ/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.bitchute.com/video/x0t9PrwnvebQ/</a><br />
<br />
<a href="https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/verwirrende-biosiegel-chiquita-und-der-gruene-frosch-1.902266" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/v...h-1.902266</a><br />
<br />
<a href="https://umjedenpreis.wordpress.com/2013/06/24/oko-luge-bei-chiquita/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://umjedenpreis.wordpress.com/2013/...-chiquita/</a><br />
<br />
<a href="https://www.epochtimes.de/wirtschaft/verbraucher/chiquita-bananen-im-oeko-deckmaentelchen-a6178.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.epochtimes.de/wirtschaft/ver...a6178.html</a><br />
<br />
<a href="https://report24.news/der-boese-frosch-will-bill-gates-heimlich-ueber-nahrungsmittel-mrna-verbreiten/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://report24.news/der-boese-frosch-w...erbreiten/</a><br />
<br />
<a href="https://www.rainforest-alliance.org/de/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.rainforest-alliance.org/de/</a><br />
<br />
<a href="https://www.rainforest-alliance.org/de/find-certified/?fwp_by_consumer_location=italien&amp;fwp_paged=2" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.rainforest-alliance.org/de/f...wp_paged=2</a><br />
<br />
<a href="https://www.gatesfoundation.org/about/committed-grants/2007/11/opp45625" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.gatesfoundation.org/about/co...1/opp45625</a><br />
<br />
<a href="https://www.tiktok.com/@straasen_stream/video/7253943105152470299" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.tiktok.com/@straasen_stream/...5152470299</a><br />
<br />
<a href="https://www.edeka.de/nachhaltigkeit/unsere-wwf-partnerschaft/siegel/siegel/rainforest_alliance.jsp" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.edeka.de/nachhaltigkeit/unse...liance.jsp</a><br />
<br />
<a href="https://www.oxfam.de/ueber-uns/aktuelles/2017-03-30-neuigkeiten-zertifizierungsprozess-rainforest-alliance" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.oxfam.de/ueber-uns/aktuelles...t-alliance</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Chaos Nährwertkennzeichnung]]></title>
			<link>https://fibromyalgie.forumdernaturheilkunde.de/showthread.php?tid=138</link>
			<pubDate>Thu, 10 Aug 2023 10:58:44 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://fibromyalgie.forumdernaturheilkunde.de/member.php?action=profile&uid=1">Gabi</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://fibromyalgie.forumdernaturheilkunde.de/showthread.php?tid=138</guid>
			<description><![CDATA[Chaos Nährwertkennzeichnung<br />
<br />
<br />
Welches Lebensmittel ist gesünder?<br />
Diese Frage lässt sich so leicht nicht beantworten – zumindest nicht, wenn man vor dem Supermarktregal steht und die Verpackung studiert. Manchmal stehen Nährwerte drauf, manchmal Prozente, manchmal gar nichts. Die Frage, welche Art und Weise der Nährwertkennzeichnung sinnvoll und verständlich ist, erhitzt seit Monaten die Gemüter. Die Verbraucherschutzverbände befürworten die Ampelkennzeichnung. Nach ihrem Wunsch werden die vier wichtigsten Nährstoffe und der Energiegehalt mit Ampelfarben bewertet. Rot für einen hohen Nährstoffgehalt, gelb für einen mittleren und grün für einen geringen.<br />
<br />
<br />
Zu wenig verbraucherfreundlich, findet das Dr. Anita Laser Reuterswärd von der schwedischen Gesundheitsbehörde NFA. Die Schweden haben schon 1989 das grüne Schlüsselloch eingeführt. Es kennzeichnet Lebensmittel, die fettarm, zuckerarm, salzarm und ballaststoffreich sind. „Für den Verbraucher ist es schwierig, sich schnell für die gesündeste Variante zu entscheiden, wenn ein Produkt aus mehreren grünen, gelben und roten Punkten besteht“, meint Reuterswärd. Auch die Niederländer setzen auf ein Positiv-Logo. Dort hat sich eine Allianz aus Unternehmen, Behörden und Wissenschaftlern gebildet und Kriterien für besonders gesunde Produkte entwickelt. Mehr als 100 niederländische Unternehmen werben inzwischen auf ihren Produkten mit dem kleinen runden Button „IK Kies Bewust“. Im Unterschied zum schwedischen Modell darf allerdings auch Junkfood das Logo tragen, wenn es denn besser ist als anderes Junkfood. Die Vertreter des Dachverbandes favorisieren das GDA-Modell (Guideline Daily Amounts). Es wertet nicht, es zeigt lediglich an, wie viel Prozent vom Tagesbedarf eine Portion abdeckt. Aber auch dieses Modell hat Tücken, denn wer beherrscht schon Prozentrechnung und wer bestimmt, was eine Portion ist?<br />
Sicher ist nur: Wenn es keine Einigung gibt, für wen die Kennzeichnung gedacht ist und welches Modell verwendet wird, dann wird das Durcheinander nicht kleiner, sondern größer.<br />
Wer sich selbst einen Überblick über die vier Modelle verschaffen will, findet unter <span style="color: #0000ff;" class="mycode_color"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><a href="http://www.aid.de/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">www.aid.de</a></span></span> ausführliche Informationen.<br />
<br />
<br />
(Quelle: Natur-Heilkunde-Journal – Juli-August 08 – aid)<br />
<br />
(Anmerkung: so wie es scheint gibt es die Seite aid leider nicht mehr. Dort gab es die Möglichkeit, sich die kleine Broschüre kostenfrei zu downloaden)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Chaos Nährwertkennzeichnung<br />
<br />
<br />
Welches Lebensmittel ist gesünder?<br />
Diese Frage lässt sich so leicht nicht beantworten – zumindest nicht, wenn man vor dem Supermarktregal steht und die Verpackung studiert. Manchmal stehen Nährwerte drauf, manchmal Prozente, manchmal gar nichts. Die Frage, welche Art und Weise der Nährwertkennzeichnung sinnvoll und verständlich ist, erhitzt seit Monaten die Gemüter. Die Verbraucherschutzverbände befürworten die Ampelkennzeichnung. Nach ihrem Wunsch werden die vier wichtigsten Nährstoffe und der Energiegehalt mit Ampelfarben bewertet. Rot für einen hohen Nährstoffgehalt, gelb für einen mittleren und grün für einen geringen.<br />
<br />
<br />
Zu wenig verbraucherfreundlich, findet das Dr. Anita Laser Reuterswärd von der schwedischen Gesundheitsbehörde NFA. Die Schweden haben schon 1989 das grüne Schlüsselloch eingeführt. Es kennzeichnet Lebensmittel, die fettarm, zuckerarm, salzarm und ballaststoffreich sind. „Für den Verbraucher ist es schwierig, sich schnell für die gesündeste Variante zu entscheiden, wenn ein Produkt aus mehreren grünen, gelben und roten Punkten besteht“, meint Reuterswärd. Auch die Niederländer setzen auf ein Positiv-Logo. Dort hat sich eine Allianz aus Unternehmen, Behörden und Wissenschaftlern gebildet und Kriterien für besonders gesunde Produkte entwickelt. Mehr als 100 niederländische Unternehmen werben inzwischen auf ihren Produkten mit dem kleinen runden Button „IK Kies Bewust“. Im Unterschied zum schwedischen Modell darf allerdings auch Junkfood das Logo tragen, wenn es denn besser ist als anderes Junkfood. Die Vertreter des Dachverbandes favorisieren das GDA-Modell (Guideline Daily Amounts). Es wertet nicht, es zeigt lediglich an, wie viel Prozent vom Tagesbedarf eine Portion abdeckt. Aber auch dieses Modell hat Tücken, denn wer beherrscht schon Prozentrechnung und wer bestimmt, was eine Portion ist?<br />
Sicher ist nur: Wenn es keine Einigung gibt, für wen die Kennzeichnung gedacht ist und welches Modell verwendet wird, dann wird das Durcheinander nicht kleiner, sondern größer.<br />
Wer sich selbst einen Überblick über die vier Modelle verschaffen will, findet unter <span style="color: #0000ff;" class="mycode_color"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><a href="http://www.aid.de/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">www.aid.de</a></span></span> ausführliche Informationen.<br />
<br />
<br />
(Quelle: Natur-Heilkunde-Journal – Juli-August 08 – aid)<br />
<br />
(Anmerkung: so wie es scheint gibt es die Seite aid leider nicht mehr. Dort gab es die Möglichkeit, sich die kleine Broschüre kostenfrei zu downloaden)]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Bananen: Gesundes Obst oder giftige Pestizidherde?]]></title>
			<link>https://fibromyalgie.forumdernaturheilkunde.de/showthread.php?tid=130</link>
			<pubDate>Sun, 06 Aug 2023 15:41:56 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://fibromyalgie.forumdernaturheilkunde.de/member.php?action=profile&uid=1">Gabi</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://fibromyalgie.forumdernaturheilkunde.de/showthread.php?tid=130</guid>
			<description><![CDATA[Als ich den Bericht gelesen bzw. auch darüber einiges gesehen habe, klar bin ich auch schockiert.<br />
Bananen sind lecker, die meisten mögen diese Frucht. Das Pestizide eingesetzt werden, sollte eigentlich jedem klar sein, aber wie massiv und menschenverachtend, das hat mich wirklich sprachlos gemacht. Natürlich unterstützen wir dieses Drama, weil wir gerne und viel Bananen konsumieren. Lecker pur, in Gerichten verarbeitet, als Nachspeise in verschiedenen Variationen. Aber müssen wir das Leid, das durch die hohe Nachfrage entsteht, hinnehmen?<br />
<br />
Das andere ist der gesundheitliche Aspekt. Durch Aufnahme diverser Schadstoffe und Pestizide schaden wir unserer Gesundheit emens. Pestizide wirken auch nachhaltig negativ auf unser Nervensystem, natürlich die anderen Organe nicht zu vergessen.<br />
<br />
Ich bin der Meinung, wir müssen als Menschen und Konsumenten umdenken, mehr wieder auf das regionale Angebot konzentrieren. Unsere Obststräucher, Obstbäume und natürlich auch Gemüsepflanzen versorgen uns genauso ausreichend mit Vitaminen und Vitalstoffen, wie wir sie für unsere Gesundheit benötigen. <br />
<br />
<a href="https://www.prosieben.de/serien/jenke/videos/bananen-gesundes-obst-oder-giftige-pestizidherde" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.prosieben.de/serien/jenke/vi...tizidherde</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Als ich den Bericht gelesen bzw. auch darüber einiges gesehen habe, klar bin ich auch schockiert.<br />
Bananen sind lecker, die meisten mögen diese Frucht. Das Pestizide eingesetzt werden, sollte eigentlich jedem klar sein, aber wie massiv und menschenverachtend, das hat mich wirklich sprachlos gemacht. Natürlich unterstützen wir dieses Drama, weil wir gerne und viel Bananen konsumieren. Lecker pur, in Gerichten verarbeitet, als Nachspeise in verschiedenen Variationen. Aber müssen wir das Leid, das durch die hohe Nachfrage entsteht, hinnehmen?<br />
<br />
Das andere ist der gesundheitliche Aspekt. Durch Aufnahme diverser Schadstoffe und Pestizide schaden wir unserer Gesundheit emens. Pestizide wirken auch nachhaltig negativ auf unser Nervensystem, natürlich die anderen Organe nicht zu vergessen.<br />
<br />
Ich bin der Meinung, wir müssen als Menschen und Konsumenten umdenken, mehr wieder auf das regionale Angebot konzentrieren. Unsere Obststräucher, Obstbäume und natürlich auch Gemüsepflanzen versorgen uns genauso ausreichend mit Vitaminen und Vitalstoffen, wie wir sie für unsere Gesundheit benötigen. <br />
<br />
<a href="https://www.prosieben.de/serien/jenke/videos/bananen-gesundes-obst-oder-giftige-pestizidherde" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.prosieben.de/serien/jenke/vi...tizidherde</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Pestizide in Lebensmittel - Das Jenke-Experiment]]></title>
			<link>https://fibromyalgie.forumdernaturheilkunde.de/showthread.php?tid=129</link>
			<pubDate>Sun, 06 Aug 2023 13:20:04 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://fibromyalgie.forumdernaturheilkunde.de/member.php?action=profile&uid=1">Gabi</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://fibromyalgie.forumdernaturheilkunde.de/showthread.php?tid=129</guid>
			<description><![CDATA[Im November 2021 wurde das Jenke-Experiment "Wie wirken Pestizide aus Lebensmittel auf den Körper"? ausgestrahlt. <br />
Das Menschen, die sich nicht wirklich mit Ernährung und "was bring ich sonst noch so auf den Tisch" auseinander gesetzt haben, in Panik geraten ist verständlich.<br />
Gut ist, das viele Menschen anfangen, darüber nachzudenken, wie und womit man sich ernährt und aufmerksamer auf die Lebensmittel schaut.<br />
<br />
Was ich allerdings überhaupt nicht nachvollziehen kann, ist die Tatsache, dass Jenke bereits nach wenigen Tagen gesundheitliche Probleme bekam, diese auch medizinisch<br />
benannt werden konnten, und dann trotzdem das Experiment über 12 Tage durch zog.<br />
<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=jOYvznMn400" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.youtube.com/watch?v=jOYvznMn400</a><br />
<br />
<a href="https://utopia.de/news/jenke-experiment-pestizide-koerper-obst-gemuese/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://utopia.de/news/jenke-experiment-...t-gemuese/</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Im November 2021 wurde das Jenke-Experiment "Wie wirken Pestizide aus Lebensmittel auf den Körper"? ausgestrahlt. <br />
Das Menschen, die sich nicht wirklich mit Ernährung und "was bring ich sonst noch so auf den Tisch" auseinander gesetzt haben, in Panik geraten ist verständlich.<br />
Gut ist, das viele Menschen anfangen, darüber nachzudenken, wie und womit man sich ernährt und aufmerksamer auf die Lebensmittel schaut.<br />
<br />
Was ich allerdings überhaupt nicht nachvollziehen kann, ist die Tatsache, dass Jenke bereits nach wenigen Tagen gesundheitliche Probleme bekam, diese auch medizinisch<br />
benannt werden konnten, und dann trotzdem das Experiment über 12 Tage durch zog.<br />
<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=jOYvznMn400" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.youtube.com/watch?v=jOYvznMn400</a><br />
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<a href="https://utopia.de/news/jenke-experiment-pestizide-koerper-obst-gemuese/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://utopia.de/news/jenke-experiment-...t-gemuese/</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Bereits ein Energydrink verschlechtert die Gefäßfunktion]]></title>
			<link>https://fibromyalgie.forumdernaturheilkunde.de/showthread.php?tid=61</link>
			<pubDate>Thu, 18 Apr 2019 11:59:36 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://fibromyalgie.forumdernaturheilkunde.de/member.php?action=profile&uid=1">Gabi</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://fibromyalgie.forumdernaturheilkunde.de/showthread.php?tid=61</guid>
			<description><![CDATA[Ein Kardiologen-Team aus Houston hat bei einer kleinen Gruppe von Medizinstudenten Untersuchungen durchgeführt, um heraus zu bekommen wie Energiedrinks auf das Herz-Kreislauf-System wirkt.<br />
<br />
<a href="https://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/medizin/bereits-ein-energydrink-verschlechtert-die-gefaessfunktion-13372704?fbclid=IwAR3Aztm9zrtaHTxKxIUcWQ7yA5w0iRW3XYbl9_GHRVV6FQLZSLtv0Fsv_Qs" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.forschung-und-wissen.de/nach...Ltv0Fsv_Qs</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein Kardiologen-Team aus Houston hat bei einer kleinen Gruppe von Medizinstudenten Untersuchungen durchgeführt, um heraus zu bekommen wie Energiedrinks auf das Herz-Kreislauf-System wirkt.<br />
<br />
<a href="https://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/medizin/bereits-ein-energydrink-verschlechtert-die-gefaessfunktion-13372704?fbclid=IwAR3Aztm9zrtaHTxKxIUcWQ7yA5w0iRW3XYbl9_GHRVV6FQLZSLtv0Fsv_Qs" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.forschung-und-wissen.de/nach...Ltv0Fsv_Qs</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Vanillin - Synthetische Vanille]]></title>
			<link>https://fibromyalgie.forumdernaturheilkunde.de/showthread.php?tid=56</link>
			<pubDate>Tue, 16 Apr 2019 10:17:52 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://fibromyalgie.forumdernaturheilkunde.de/member.php?action=profile&uid=1">Gabi</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://fibromyalgie.forumdernaturheilkunde.de/showthread.php?tid=56</guid>
			<description><![CDATA[<span style="color: #41a722;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">Vanillin - Synthetische Vanille</span></span><br />
<span style="color: #636363;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, Arial, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Autor: Zentrum der Gesundheit,Letzte Änderung: 03.08.2016</span></span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">(Zentrum der Gesundheit) - Die echte Vanille mit dem botanischen Namen Vanilla planifolia gehört zur großen Familie der Orchideengewächse und ist die einzige Orchideenart, die zur menschlichen Ernährung beiträgt.</span></span></span><br />
<hr class="mycode_hr" />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #41a722;" class="mycode_color"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Vanille - die Königin der Aromen</span></span><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Das spezielle <a href="https://www.zentrum-der-gesundheit.de/vanille-ia.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="color: #387fb0;" class="mycode_color">Aroma der Vanille</span></a> entwickelt sich während eines Fermentationsprozesses, dem die unreif geernteten Früchte unterzogen werden. Dabei entsteht aus <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Coniferin" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="color: #387fb0;" class="mycode_color">Coniferin</span></a> zunächst ein geruchloses <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Glykosid" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="color: #387fb0;" class="mycode_color">Glykosid</span></a>, dessen enzymatische Spaltung zu<a href="https://www.zentrum-der-gesundheit.de/traubenzucker.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="color: #387fb0;" class="mycode_color">Glucose</span></a> und Vanillin führt. Letzteres ist als Hauptaromakomponente bis zu ca. 3-4% in der Vanille enthalten.</span><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Die echte Vanille enthält neben dem Vanillin noch weitere Inhaltsstoffe, wie 25% <a href="https://www.zentrum-der-gesundheit.de/zucker.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="color: #387fb0;" class="mycode_color">Zucker</span></a>, 15% Fett, 15 bis 30% <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cellulose" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="color: #387fb0;" class="mycode_color">Cellulose</span></a> und 6% <a href="https://www.zentrum-der-gesundheit.de/basische-mineralien-pi.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="color: #387fb0;" class="mycode_color">Mineralstoffe</span></a>. Der Wassergehalt ist mit 35% ungewöhnlich hoch.</span><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Echte Vanille ist - <a href="https://www.zentrum-der-gesundheit.de/safran.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="color: #387fb0;" class="mycode_color">nach Safran</span></a> - das zweitteuerste Gewürz der Welt und aufgrund seines <a href="https://www.zentrum-der-gesundheit.de/aromen.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="color: #387fb0;" class="mycode_color">feinen Aromas</span></a> sehr begehrt. Ausschliesslich hochwertige Schokoladen und Backwaren enthalten echtes Vanillemark als Aromastoff. Die weltweite Ernte von jährlich nur 1000 Tonnen echter Vanille kann den steigenden Bedarf schon lange nicht mehr decken. Daher wird das Vanillearoma hauptsächlich synthetisch hergestellt.</span></span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><br />
<span style="color: #41a722;" class="mycode_color"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Vanillin</span></span><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, sans-serif;" class="mycode_font"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vanillin" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="color: #387fb0;" class="mycode_color">Vanillin</span></a> ist mittlerweile der weltweit am meisten verwendete Aromastoff - ca. 12000 Tonnen werden jährlich verbraucht! Der wichtigste Grund hierfür ist das äusserst günstige synthetische Herstellungsverfahren, durch das der hohe Bedarf an Vanillearoma gedeckt werden kann.<br />
Aber es gibt noch weitere Gründe, die - leider nur auf den ersten Blick - für das Vanillin sprechen:</span></span></span><ul class="mycode_list"><li>Vanillin rundet den Geschmack von Süss- und Backwaren (Vanillinzucker), Schokolade, Speiseeis, Milchprodukten und Likören ab<br />
</li>
<li>es verfeinert den Duft von Parfum<br />
</li>
<li>es kann zur Haltbarmachung von Lebensmitteln eingesetzt werden.<br />
</li>
<li>es dient der chemischen Industrie als Ausgangsstoff bei der Herstellung von Medikamenten und Vitaminpräparaten, sowie für bestimmte Diagnoseverfahren.<br />
</li>
<li>Eine besondere Verwendung findet Vanillin als Glanzzusatz beim galvanischen Verzinken.<br />
</li>
</ul>
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Beim Vanillin wird zwischen natürlichem Vanillin und naturidentischem Vanillin unterschieden:</span></span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><br />
<span style="color: #f39517;" class="mycode_color"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">1. Natürliches Vanillin</span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">In der Biotechnologie ist es heute möglich, durch Einsatz von Schimmelpilzen und Bakterien aus <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ferulas%C3%A4ure" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="color: #387fb0;" class="mycode_color">Ferulasäure</span></a> Vanillin in riesigen Tanks, so genannten Fermentern, zu erzeugen. Die Ferulasäure wiederum kann aus <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Eugenol" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="color: #387fb0;" class="mycode_color">Eugenol</span></a> hergestellt werden, einem Stoff der aus Nelkenöl gewonnen wird. Für Allergiker kann dieser Stoff problematisch sein.</span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Die biotechnologische Herstellung von Vanillin konnte die synthetische Produktion leider nicht verdrängen. Sie ist zwar weitaus günstiger, als die Herstellung echter Vanille, kostet aber immer noch ungefähr das 60-fache einer synthetischen Herstellung.</span></span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><br />
<span style="color: #f39517;" class="mycode_color"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">2. Naturidentisches Vanillin</span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Vanillin lässt sich sehr einfach und äusserst günstig in grossen Mengen durch verschiedene technische Methoden synthetisch herstellen. Ein Grossteil wird bei der Papierherstellung aus Sulfitabfällen gewonnen und zwar bei hoher Temperatur und hohem Druck, in mehreren Arbeitsschritten durch Oxidation, Alkalienbehandlung, Extraktion, Destillation und Kristallisation.</span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Aus Kostengründen wird heute auch das 2 bis 4x intensiver schmeckende Ethylvanillin verwendet. Als natürlicher Stoff kommt Ethylvanillin im Holz von Eichenholzfässern vor und trägt so zur Aromatisierung von darin gereiftem Wein bei. (Barrique -&gt; holzartig). Rotwein erhält dadurch ein kirschartiges, Weisswein dagegen ein Vanille-Pfirsich-Aroma.</span></span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><br />
<span style="color: #41a722;" class="mycode_color"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Synthetisches Vanillin ist ein starkes Nervengift und schädigt das Erbgut</span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Künstlich hergestelltes Vanillin gilt laut des "Beratergremiums für umweltrelevante Altstoffe" (BUA) der Gesellschaft Deutscher Chemiker mit der höchsten Gefährdungsstufe +3 als</span></span></span><ul class="mycode_list"><li>krebserzeugend<br />
</li>
<li>mutagen<br />
</li>
<li>DNS-Schäden verursachend<br />
</li>
<li>Chromosomen verändernd<br />
</li>
</ul>
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Die kanzerogene Wirkung des Vanillins kann durch den Stoff selbst verursacht werden, oder auch durch die Nebenprodukte, die bei der chemischen Synthese entstehen.</span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Weitere Auswirkungen von Vanillin auf den Organismus sind:</span></span></span><ul class="mycode_list"><li>Durch den Verzehr von synthetischem Vanillin nehmen die Konzentrationsfähigkeit ab und die Nervosität zu.<br />
</li>
<li>Bemerkenswert ist auch die Appetit steigernde Wirkung, die bis zu einem regelrechten Fressrausch führen kann. Denn durch Vanillin werden manche Nahrungsmittel erst geniessbar, und zwar so sehr, dass man mit dem Essen gar nicht mehr aufhören mag.<br />
</li>
<li>Sehr weisses Mehl (Type 405) zum Beispiel ist ohne Aromatisierung kaum zu geniessen. Vanillin überdeckt den muffigen Geschmack von altem Mehl oder anderen Zutaten mit minderer Qualität.<br />
</li>
<li>Ohne Vanillinzucker im Gebäck ist man schneller satt. Allein der Geruch nach Vanille ist schon appetitanregend und lässt einem das Wasser im Mund zusammen laufen.<br />
</li>
<li>In der Tierhaltung werden solche Appetitanreger im Kraftfutter zum Mästen der Nutztiere zugesetzt.<br />
</li>
</ul>
 <br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Dieser ausgewogene, natürliche Vitamin-B-Komplex unterstützt die Funktionen des Nervensystems und trägt zum Erhalt des psychischen Gleichgewichtes bei. Die Vitamine der B-Gruppe werden auch als Nervennahrung bezeichnet. Denn sie leisten einen wichtigen Beitrag zu einem entspannten Leben und einem ausgeglichenen Alltag.</span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="color: #41a722;" class="mycode_color"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Die Menge macht das Gift</span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Normalerweise kann der Körper chemische Stoffe bis zu einem bestimmten Grad kompensieren. Erst die Menge macht letztlich das Gift. Wenn man sich jedoch vergegenwärtigt, dass künstliches Vanillin in nahezu jeder Süssigkeit vorkommt - von der Schokolade angefangen, über Kuchen, Gebäck, Eis etc -, so wird deutlich, welche Mengen dieser Substanz sich im Laufe der Jahre tatsächlich im Körper ansammeln. Je schwächer das Immunsystem eines Menschen ist, umso gravierender werden die Auswirkungen dieser Belastung sein.</span></span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><br />
<span style="color: #f39517;" class="mycode_color"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Fazit:</span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Beachten Sie vor jedem Kauf die Angaben auf der Zutatenliste! Achten Sie auch beim Verzehr von Genussmitteln unbedingt auf qualitativ hochwertige Ware und geniessen Sie sie in geringen Mengen. Je weniger Sie davon zu sich nehmen, umso grösser ist der Genuss. Auf diese Weise können Sie die Belastung durch künstliche Zusatzstoffe deutlich reduzieren. Ihr Körper wird es Ihnen danken!</span></span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><br />
<span style="color: #f39517;" class="mycode_color"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Quelle:</span></span></span><ul class="mycode_list"><li><a href="http://www.umweltstation-iffens.de/c-vanill.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="color: #387fb0;" class="mycode_color">Naturidentisch in den Fressrausch</span></a>   (<a href="https://www.zentrum-der-gesundheit.de/pdf/vanillin-ia-01.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="color: #387fb0;" class="mycode_color">Quelle als PDF</span></a>)<br />
</li>
</ul>
<br />
<br />
<br />
<br />
(Quelle: <a href="https://www.zentrum-der-gesundheit.de/vanillin-ia.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.zentrum-der-gesundheit.de/vanillin-ia.html</a>)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="color: #41a722;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size">Vanillin - Synthetische Vanille</span></span><br />
<span style="color: #636363;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, Arial, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Autor: Zentrum der Gesundheit,Letzte Änderung: 03.08.2016</span></span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">(Zentrum der Gesundheit) - Die echte Vanille mit dem botanischen Namen Vanilla planifolia gehört zur großen Familie der Orchideengewächse und ist die einzige Orchideenart, die zur menschlichen Ernährung beiträgt.</span></span></span><br />
<hr class="mycode_hr" />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #41a722;" class="mycode_color"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Vanille - die Königin der Aromen</span></span><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Das spezielle <a href="https://www.zentrum-der-gesundheit.de/vanille-ia.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="color: #387fb0;" class="mycode_color">Aroma der Vanille</span></a> entwickelt sich während eines Fermentationsprozesses, dem die unreif geernteten Früchte unterzogen werden. Dabei entsteht aus <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Coniferin" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="color: #387fb0;" class="mycode_color">Coniferin</span></a> zunächst ein geruchloses <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Glykosid" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="color: #387fb0;" class="mycode_color">Glykosid</span></a>, dessen enzymatische Spaltung zu<a href="https://www.zentrum-der-gesundheit.de/traubenzucker.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="color: #387fb0;" class="mycode_color">Glucose</span></a> und Vanillin führt. Letzteres ist als Hauptaromakomponente bis zu ca. 3-4% in der Vanille enthalten.</span><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Die echte Vanille enthält neben dem Vanillin noch weitere Inhaltsstoffe, wie 25% <a href="https://www.zentrum-der-gesundheit.de/zucker.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="color: #387fb0;" class="mycode_color">Zucker</span></a>, 15% Fett, 15 bis 30% <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cellulose" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="color: #387fb0;" class="mycode_color">Cellulose</span></a> und 6% <a href="https://www.zentrum-der-gesundheit.de/basische-mineralien-pi.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="color: #387fb0;" class="mycode_color">Mineralstoffe</span></a>. Der Wassergehalt ist mit 35% ungewöhnlich hoch.</span><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Echte Vanille ist - <a href="https://www.zentrum-der-gesundheit.de/safran.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="color: #387fb0;" class="mycode_color">nach Safran</span></a> - das zweitteuerste Gewürz der Welt und aufgrund seines <a href="https://www.zentrum-der-gesundheit.de/aromen.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="color: #387fb0;" class="mycode_color">feinen Aromas</span></a> sehr begehrt. Ausschliesslich hochwertige Schokoladen und Backwaren enthalten echtes Vanillemark als Aromastoff. Die weltweite Ernte von jährlich nur 1000 Tonnen echter Vanille kann den steigenden Bedarf schon lange nicht mehr decken. Daher wird das Vanillearoma hauptsächlich synthetisch hergestellt.</span></span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><br />
<span style="color: #41a722;" class="mycode_color"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Vanillin</span></span><br />
<span style="font-family: Verdana, Arial, sans-serif;" class="mycode_font"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vanillin" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="color: #387fb0;" class="mycode_color">Vanillin</span></a> ist mittlerweile der weltweit am meisten verwendete Aromastoff - ca. 12000 Tonnen werden jährlich verbraucht! Der wichtigste Grund hierfür ist das äusserst günstige synthetische Herstellungsverfahren, durch das der hohe Bedarf an Vanillearoma gedeckt werden kann.<br />
Aber es gibt noch weitere Gründe, die - leider nur auf den ersten Blick - für das Vanillin sprechen:</span></span></span><ul class="mycode_list"><li>Vanillin rundet den Geschmack von Süss- und Backwaren (Vanillinzucker), Schokolade, Speiseeis, Milchprodukten und Likören ab<br />
</li>
<li>es verfeinert den Duft von Parfum<br />
</li>
<li>es kann zur Haltbarmachung von Lebensmitteln eingesetzt werden.<br />
</li>
<li>es dient der chemischen Industrie als Ausgangsstoff bei der Herstellung von Medikamenten und Vitaminpräparaten, sowie für bestimmte Diagnoseverfahren.<br />
</li>
<li>Eine besondere Verwendung findet Vanillin als Glanzzusatz beim galvanischen Verzinken.<br />
</li>
</ul>
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Beim Vanillin wird zwischen natürlichem Vanillin und naturidentischem Vanillin unterschieden:</span></span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><br />
<span style="color: #f39517;" class="mycode_color"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">1. Natürliches Vanillin</span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">In der Biotechnologie ist es heute möglich, durch Einsatz von Schimmelpilzen und Bakterien aus <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ferulas%C3%A4ure" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="color: #387fb0;" class="mycode_color">Ferulasäure</span></a> Vanillin in riesigen Tanks, so genannten Fermentern, zu erzeugen. Die Ferulasäure wiederum kann aus <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Eugenol" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="color: #387fb0;" class="mycode_color">Eugenol</span></a> hergestellt werden, einem Stoff der aus Nelkenöl gewonnen wird. Für Allergiker kann dieser Stoff problematisch sein.</span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Die biotechnologische Herstellung von Vanillin konnte die synthetische Produktion leider nicht verdrängen. Sie ist zwar weitaus günstiger, als die Herstellung echter Vanille, kostet aber immer noch ungefähr das 60-fache einer synthetischen Herstellung.</span></span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><br />
<span style="color: #f39517;" class="mycode_color"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">2. Naturidentisches Vanillin</span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Vanillin lässt sich sehr einfach und äusserst günstig in grossen Mengen durch verschiedene technische Methoden synthetisch herstellen. Ein Grossteil wird bei der Papierherstellung aus Sulfitabfällen gewonnen und zwar bei hoher Temperatur und hohem Druck, in mehreren Arbeitsschritten durch Oxidation, Alkalienbehandlung, Extraktion, Destillation und Kristallisation.</span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Aus Kostengründen wird heute auch das 2 bis 4x intensiver schmeckende Ethylvanillin verwendet. Als natürlicher Stoff kommt Ethylvanillin im Holz von Eichenholzfässern vor und trägt so zur Aromatisierung von darin gereiftem Wein bei. (Barrique -&gt; holzartig). Rotwein erhält dadurch ein kirschartiges, Weisswein dagegen ein Vanille-Pfirsich-Aroma.</span></span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><br />
<span style="color: #41a722;" class="mycode_color"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Synthetisches Vanillin ist ein starkes Nervengift und schädigt das Erbgut</span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Künstlich hergestelltes Vanillin gilt laut des "Beratergremiums für umweltrelevante Altstoffe" (BUA) der Gesellschaft Deutscher Chemiker mit der höchsten Gefährdungsstufe +3 als</span></span></span><ul class="mycode_list"><li>krebserzeugend<br />
</li>
<li>mutagen<br />
</li>
<li>DNS-Schäden verursachend<br />
</li>
<li>Chromosomen verändernd<br />
</li>
</ul>
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Die kanzerogene Wirkung des Vanillins kann durch den Stoff selbst verursacht werden, oder auch durch die Nebenprodukte, die bei der chemischen Synthese entstehen.</span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Weitere Auswirkungen von Vanillin auf den Organismus sind:</span></span></span><ul class="mycode_list"><li>Durch den Verzehr von synthetischem Vanillin nehmen die Konzentrationsfähigkeit ab und die Nervosität zu.<br />
</li>
<li>Bemerkenswert ist auch die Appetit steigernde Wirkung, die bis zu einem regelrechten Fressrausch führen kann. Denn durch Vanillin werden manche Nahrungsmittel erst geniessbar, und zwar so sehr, dass man mit dem Essen gar nicht mehr aufhören mag.<br />
</li>
<li>Sehr weisses Mehl (Type 405) zum Beispiel ist ohne Aromatisierung kaum zu geniessen. Vanillin überdeckt den muffigen Geschmack von altem Mehl oder anderen Zutaten mit minderer Qualität.<br />
</li>
<li>Ohne Vanillinzucker im Gebäck ist man schneller satt. Allein der Geruch nach Vanille ist schon appetitanregend und lässt einem das Wasser im Mund zusammen laufen.<br />
</li>
<li>In der Tierhaltung werden solche Appetitanreger im Kraftfutter zum Mästen der Nutztiere zugesetzt.<br />
</li>
</ul>
 <br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Dieser ausgewogene, natürliche Vitamin-B-Komplex unterstützt die Funktionen des Nervensystems und trägt zum Erhalt des psychischen Gleichgewichtes bei. Die Vitamine der B-Gruppe werden auch als Nervennahrung bezeichnet. Denn sie leisten einen wichtigen Beitrag zu einem entspannten Leben und einem ausgeglichenen Alltag.</span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="color: #41a722;" class="mycode_color"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Die Menge macht das Gift</span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Normalerweise kann der Körper chemische Stoffe bis zu einem bestimmten Grad kompensieren. Erst die Menge macht letztlich das Gift. Wenn man sich jedoch vergegenwärtigt, dass künstliches Vanillin in nahezu jeder Süssigkeit vorkommt - von der Schokolade angefangen, über Kuchen, Gebäck, Eis etc -, so wird deutlich, welche Mengen dieser Substanz sich im Laufe der Jahre tatsächlich im Körper ansammeln. Je schwächer das Immunsystem eines Menschen ist, umso gravierender werden die Auswirkungen dieser Belastung sein.</span></span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><br />
<span style="color: #f39517;" class="mycode_color"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Fazit:</span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Verdana, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Beachten Sie vor jedem Kauf die Angaben auf der Zutatenliste! Achten Sie auch beim Verzehr von Genussmitteln unbedingt auf qualitativ hochwertige Ware und geniessen Sie sie in geringen Mengen. Je weniger Sie davon zu sich nehmen, umso grösser ist der Genuss. Auf diese Weise können Sie die Belastung durch künstliche Zusatzstoffe deutlich reduzieren. Ihr Körper wird es Ihnen danken!</span></span></span><br />
<span style="color: #000000;" class="mycode_color"><br />
<span style="color: #f39517;" class="mycode_color"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Quelle:</span></span></span><ul class="mycode_list"><li><a href="http://www.umweltstation-iffens.de/c-vanill.htm" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="color: #387fb0;" class="mycode_color">Naturidentisch in den Fressrausch</span></a>   (<a href="https://www.zentrum-der-gesundheit.de/pdf/vanillin-ia-01.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="color: #387fb0;" class="mycode_color">Quelle als PDF</span></a>)<br />
</li>
</ul>
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<br />
(Quelle: <a href="https://www.zentrum-der-gesundheit.de/vanillin-ia.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.zentrum-der-gesundheit.de/vanillin-ia.html</a>)]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Jedes zweite Supermarktprodukt enthält schädliches Öl]]></title>
			<link>https://fibromyalgie.forumdernaturheilkunde.de/showthread.php?tid=53</link>
			<pubDate>Tue, 16 Apr 2019 10:11:13 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://fibromyalgie.forumdernaturheilkunde.de/member.php?action=profile&uid=1">Gabi</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://fibromyalgie.forumdernaturheilkunde.de/showthread.php?tid=53</guid>
			<description><![CDATA[<span style="color: #5c5c5c;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="color: #0c3a59;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="font-family: FagoWeb-Medium, Arial, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="color: #f57709;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size">Erschreckender Haushaltscheck</span></span></span></span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #5c5c5c;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="color: #0c3a59;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="font-family: FagoWeb-Medium, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Jedes zweite Supermarktprodukt enthält schädliches Öl</span></span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #5c5c5c;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font"><a href="http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Verbraucher/d/8509088/jedes-zweite-supermarktprodukt-enthaelt-schaedliches-oel.html#" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="color: #0c3a59;" class="mycode_color">[img=620x0]http://image3-cdn.n24.de/image/8509084/2/large16x9/v94/jedes-zweite-supermarktprodukt-enthaelt-schaedliches-palmoel-image--1-image_620x349.jpg[/img]</span></a><br />
<span style="color: #333333;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Palmölhaltige Produkte im WDR-Haushaltscheck: Eine Woche lang musste eine Familie für die Sendung auf diese komplett verzichten.</span></span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #333333;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size">(Foto: WDR/Solis TV/WDR Presse und Information/Bildk)</span></span><br />
<br />
<span style="color: #5c5c5c;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Palmöl, einer der wichtigsten Bestandteile moderner Lebensmittel, zerstört die Natur - und auch uns Menschen. Die Industrie hält trotzdem an dem Rohstoff fest. Das hat vor allem zwei Gründe.</span></span></span><br />
<span style="color: #5c5c5c;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Kekse, Schokolade, Babymilchpulver, Schokocreme, Waffeln, Putzmittel, Kosmetik. Diese Liste könnte man noch viel länger fortsetzen. Und überall ist Palmöl enthalten. Jedes zweite Supermarktprodukt setze darauf, meint Yvonne Willicks, Verbraucherexpertin beim WDR. Zeit, um herausfinden, warum das eigentlich so ist, erklärt die Moderatorin in <a href="http://www1.wdr.de/fernsehen/haushalts-check/sendungen/palmoel-uebersicht-100.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="color: #f57709;" class="mycode_color">ihrem aktuellen Haushaltscheck</span></a>. Denn die Konsequenzen des Palmölkonsums sind für Mensch und Natur nicht unerheblich.<br />
<br />
<br />
Obwohl jeder Deutsche durchschnittlich 19 Kilogramm Palmfett pro Jahr verspeist, wissen die meisten mit dem wichtigen Rohstoff nichts anzufangen. Dabei steckt zum Beispiel in Nutella circa ein Drittel Palmöl. Im Juni 2015 hatte deswegen auch die französische Umweltministerin Ségolène Royal die Bevölkerung aufgefordert, den kalorienreichen Brotaufstrich zu boykottieren. Denn Ferrero würde das Palmöl aus nicht nachhaltigen Quellen beziehen und damit auch der Umwelt schaden. Doch die Ministerin trat dabei in ein Fettnäpfchen. Selbst Experten vom WWF stellten sich hinter den Konzern. Ferrero würde ganz genau wissen, woher der Rohstoff komme. Andere Firmen wie Aldi Nord, Burger King oder Procter &amp; Gamble seien eher zu kritisieren. Doch die Debatte zeigt, wie wichtig eine Diskussion über das Öl ist.</span></span></span><br />
<span style="color: #5c5c5c;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font"><br />
Nur können Verbraucher nicht immer erkennen, in welchen Produkten überall Palmöl steckt. Lediglich auf Lebensmitteln ist eine Kennzeichnung Pflicht. Bei Kosmetika ist das nicht notwendig. Auf Anfrage teilt zum Beispiel der Konsumgüterriese Procter &amp; Gamble (Head&amp;Shoulders, Blend-a-med, Herbal Essences) dem WDR mit, dass man Palmölanteile nicht ausweisen könne. Auch Beiersdorf (Nivea, Florena) gibt es nicht an.<br />
In Lebensmitteln kann das Öl dazu führen, dass Krankheiten wie Diabetes schneller ausbrechen, erläutert Yvonne Willicks. Denn es verfügt im Gegensatz zu Olivenöl (15 Prozent) und Rapsöl (7,2 Prozent) über besonders viel gesättigte Fettsäuren (47,7 Prozent), die im Körper zum Beispiel den Cholesterinspiegel erhöhen. Es gelte eine Faustregel: Umso flüssiger Öle bei Zimmertemperatur seien, umso gesünder wären sie auch.</span></span></span><br />
<span style="color: #5c5c5c;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font"><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Universal einsetzbar und billig</span></span><br />
Von Palmöl verabschiedet sich die Industrie trotzdem nicht. Denn es hat einen klaren Vorteil: Es ist billig. Auf geringer Fläche bringt es die höchsten Erträge. 3,69 Tonnen Öl lassen sich pro Hektar generieren. Und im Labor zeigt sich: Es hat ähnliche Eigenschaften wie teures Butterfett, löst sich beispielsweise bei der gleichen Temperatur auf. Dazu ist es universal einsetzbar, weil es geschmacksneutral ist: "Ob sauer, süß oder salzig. Es wird nicht meinen Geschmack beeinträchtigen", erklärt Lebensmitteltechniker Stephan Lück.</span></span></span><br />
<span style="color: #5c5c5c;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font"><br />
Doch den Preis des billigen Öls müssen andere zahlen. Vor allem Indonesien hat sich in den vergangenen Jahren zum Hauptproduzenten des effizienten Öls entwickelt. Mit immer neuen Brandrodungen versuchen Firmen, die Produktionsfläche zu vergrößern. Verlierer sind die Umwelt und die Orang-Utans, die ihren Lebensraum verlieren. Die Bilder im Haushaltscheck zeigen das verstörende Bild immer gleicher Monokulturen, die den Urwald ersetzen.<br />
Zwar kann man auf Palmöl auch verzichten, wie ein Experiment der Familie Neitzel zeigt. Portale wie Utopia und Umweltblick sowie Apps (Codecheck) zeigen Konsumenten schnell, welcher Hersteller auf das Öl verzichtet oder nicht. Das kostet aber Zeit und Geld. Nur ein kompletter Boykott ist wenig sinnvoll, sagen auch Umweltverbände. Denn weil Palmöl so effizient angebaut werden kann, bleiben Flächen für die eigentliche Lebensmittelproduktion frei, die bei einer weiter wachsenden Weltbevölkerung dringend benötigt werden. Sojaöl würde zum Beispiel die sechsfache Anbaufläche verschlingen.</span></span></span><br />
<span style="color: #5c5c5c;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font"><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Es gibt durchaus Alternativen</span></span><br />
Doch was ist die Alternative? Dafür besucht Yvonne Willicks zum Beispiel den Konsumgüterhersteller Unilever, der in seinen Produkten ebenfalls Palmöl einsetzt. Es sei jedoch vom Runden Tisch für Palmöl (RSPO) zertifiziert, sagt Sprecher Konstantin Bark. Doch genau wie die Umweltverbände weiß Unilever auch, dass das Siegel nicht ausreicht und nicht nachhaltig genug gewirtschaftet wird. Willicks stellt ernüchtert fest, dass die Industrie dem Thema nicht genug Aufmerksamkeit schenkt.</span></span></span><br />
<span style="color: #5c5c5c;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font"><br />
Und auch im Gespräch mit Umweltminister Christian Schmidt (CSU), der ein Forum für nachhaltiges Palmöl mit mehreren möglichen Verbesserungen für den Anbau initiiert hat, bekommt Willicks nicht das Gefühl, dass aktiv und mit Nachdruck an der Umsetzung gearbeitet wird.</span></span></span><br />
<span style="color: #5c5c5c;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font"><br />
Dabei gibt es sogar Alternativen wie die Acrocomia-Palme, die ähnlich ertragreich Öl generiert, dabei aber gesünder ist und nicht nur in den Tropen angebaut werden kann, erklärt Agrarwissenschaftler Thomas Hilger. Das Problem: Es fehlen Investitionen, Kulturen und Informationen für den Verbraucher, die Druck auf die Industrie aufbauen könnten.</span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #5c5c5c;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size">12.05.2016 | 08:18 Uhr</span><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size">Max Zimmermann, Die Welt, N24</span></span></span></span><br />
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<span style="color: #5c5c5c;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size">(Quelle: <a href="http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Verbraucher/d/8509088/jedes-zweite-supermarktprodukt-enthaelt-schaedliches-oel.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Verbra...s-oel.html</a>)</span></span></span></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="color: #5c5c5c;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="color: #0c3a59;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="font-family: FagoWeb-Medium, Arial, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="color: #f57709;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size">Erschreckender Haushaltscheck</span></span></span></span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #5c5c5c;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="color: #0c3a59;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-large;" class="mycode_size"><span style="font-family: FagoWeb-Medium, Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Jedes zweite Supermarktprodukt enthält schädliches Öl</span></span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #5c5c5c;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font"><a href="http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Verbraucher/d/8509088/jedes-zweite-supermarktprodukt-enthaelt-schaedliches-oel.html#" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="color: #0c3a59;" class="mycode_color">[img=620x0]http://image3-cdn.n24.de/image/8509084/2/large16x9/v94/jedes-zweite-supermarktprodukt-enthaelt-schaedliches-palmoel-image--1-image_620x349.jpg[/img]</span></a><br />
<span style="color: #333333;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Palmölhaltige Produkte im WDR-Haushaltscheck: Eine Woche lang musste eine Familie für die Sendung auf diese komplett verzichten.</span></span></span></span></span></span><br />
<span style="color: #333333;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size">(Foto: WDR/Solis TV/WDR Presse und Information/Bildk)</span></span><br />
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<span style="color: #5c5c5c;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Palmöl, einer der wichtigsten Bestandteile moderner Lebensmittel, zerstört die Natur - und auch uns Menschen. Die Industrie hält trotzdem an dem Rohstoff fest. Das hat vor allem zwei Gründe.</span></span></span><br />
<span style="color: #5c5c5c;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font">Kekse, Schokolade, Babymilchpulver, Schokocreme, Waffeln, Putzmittel, Kosmetik. Diese Liste könnte man noch viel länger fortsetzen. Und überall ist Palmöl enthalten. Jedes zweite Supermarktprodukt setze darauf, meint Yvonne Willicks, Verbraucherexpertin beim WDR. Zeit, um herausfinden, warum das eigentlich so ist, erklärt die Moderatorin in <a href="http://www1.wdr.de/fernsehen/haushalts-check/sendungen/palmoel-uebersicht-100.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"><span style="color: #f57709;" class="mycode_color">ihrem aktuellen Haushaltscheck</span></a>. Denn die Konsequenzen des Palmölkonsums sind für Mensch und Natur nicht unerheblich.<br />
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Obwohl jeder Deutsche durchschnittlich 19 Kilogramm Palmfett pro Jahr verspeist, wissen die meisten mit dem wichtigen Rohstoff nichts anzufangen. Dabei steckt zum Beispiel in Nutella circa ein Drittel Palmöl. Im Juni 2015 hatte deswegen auch die französische Umweltministerin Ségolène Royal die Bevölkerung aufgefordert, den kalorienreichen Brotaufstrich zu boykottieren. Denn Ferrero würde das Palmöl aus nicht nachhaltigen Quellen beziehen und damit auch der Umwelt schaden. Doch die Ministerin trat dabei in ein Fettnäpfchen. Selbst Experten vom WWF stellten sich hinter den Konzern. Ferrero würde ganz genau wissen, woher der Rohstoff komme. Andere Firmen wie Aldi Nord, Burger King oder Procter &amp; Gamble seien eher zu kritisieren. Doch die Debatte zeigt, wie wichtig eine Diskussion über das Öl ist.</span></span></span><br />
<span style="color: #5c5c5c;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font"><br />
Nur können Verbraucher nicht immer erkennen, in welchen Produkten überall Palmöl steckt. Lediglich auf Lebensmitteln ist eine Kennzeichnung Pflicht. Bei Kosmetika ist das nicht notwendig. Auf Anfrage teilt zum Beispiel der Konsumgüterriese Procter &amp; Gamble (Head&amp;Shoulders, Blend-a-med, Herbal Essences) dem WDR mit, dass man Palmölanteile nicht ausweisen könne. Auch Beiersdorf (Nivea, Florena) gibt es nicht an.<br />
In Lebensmitteln kann das Öl dazu führen, dass Krankheiten wie Diabetes schneller ausbrechen, erläutert Yvonne Willicks. Denn es verfügt im Gegensatz zu Olivenöl (15 Prozent) und Rapsöl (7,2 Prozent) über besonders viel gesättigte Fettsäuren (47,7 Prozent), die im Körper zum Beispiel den Cholesterinspiegel erhöhen. Es gelte eine Faustregel: Umso flüssiger Öle bei Zimmertemperatur seien, umso gesünder wären sie auch.</span></span></span><br />
<span style="color: #5c5c5c;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font"><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Universal einsetzbar und billig</span></span><br />
Von Palmöl verabschiedet sich die Industrie trotzdem nicht. Denn es hat einen klaren Vorteil: Es ist billig. Auf geringer Fläche bringt es die höchsten Erträge. 3,69 Tonnen Öl lassen sich pro Hektar generieren. Und im Labor zeigt sich: Es hat ähnliche Eigenschaften wie teures Butterfett, löst sich beispielsweise bei der gleichen Temperatur auf. Dazu ist es universal einsetzbar, weil es geschmacksneutral ist: "Ob sauer, süß oder salzig. Es wird nicht meinen Geschmack beeinträchtigen", erklärt Lebensmitteltechniker Stephan Lück.</span></span></span><br />
<span style="color: #5c5c5c;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font"><br />
Doch den Preis des billigen Öls müssen andere zahlen. Vor allem Indonesien hat sich in den vergangenen Jahren zum Hauptproduzenten des effizienten Öls entwickelt. Mit immer neuen Brandrodungen versuchen Firmen, die Produktionsfläche zu vergrößern. Verlierer sind die Umwelt und die Orang-Utans, die ihren Lebensraum verlieren. Die Bilder im Haushaltscheck zeigen das verstörende Bild immer gleicher Monokulturen, die den Urwald ersetzen.<br />
Zwar kann man auf Palmöl auch verzichten, wie ein Experiment der Familie Neitzel zeigt. Portale wie Utopia und Umweltblick sowie Apps (Codecheck) zeigen Konsumenten schnell, welcher Hersteller auf das Öl verzichtet oder nicht. Das kostet aber Zeit und Geld. Nur ein kompletter Boykott ist wenig sinnvoll, sagen auch Umweltverbände. Denn weil Palmöl so effizient angebaut werden kann, bleiben Flächen für die eigentliche Lebensmittelproduktion frei, die bei einer weiter wachsenden Weltbevölkerung dringend benötigt werden. Sojaöl würde zum Beispiel die sechsfache Anbaufläche verschlingen.</span></span></span><br />
<span style="color: #5c5c5c;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font"><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-size: large;" class="mycode_size">Es gibt durchaus Alternativen</span></span><br />
Doch was ist die Alternative? Dafür besucht Yvonne Willicks zum Beispiel den Konsumgüterhersteller Unilever, der in seinen Produkten ebenfalls Palmöl einsetzt. Es sei jedoch vom Runden Tisch für Palmöl (RSPO) zertifiziert, sagt Sprecher Konstantin Bark. Doch genau wie die Umweltverbände weiß Unilever auch, dass das Siegel nicht ausreicht und nicht nachhaltig genug gewirtschaftet wird. Willicks stellt ernüchtert fest, dass die Industrie dem Thema nicht genug Aufmerksamkeit schenkt.</span></span></span><br />
<span style="color: #5c5c5c;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font"><br />
Und auch im Gespräch mit Umweltminister Christian Schmidt (CSU), der ein Forum für nachhaltiges Palmöl mit mehreren möglichen Verbesserungen für den Anbau initiiert hat, bekommt Willicks nicht das Gefühl, dass aktiv und mit Nachdruck an der Umsetzung gearbeitet wird.</span></span></span><br />
<span style="color: #5c5c5c;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font"><br />
Dabei gibt es sogar Alternativen wie die Acrocomia-Palme, die ähnlich ertragreich Öl generiert, dabei aber gesünder ist und nicht nur in den Tropen angebaut werden kann, erklärt Agrarwissenschaftler Thomas Hilger. Das Problem: Es fehlen Investitionen, Kulturen und Informationen für den Verbraucher, die Druck auf die Industrie aufbauen könnten.</span></span></span><br />
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<span style="color: #5c5c5c;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size">12.05.2016 | 08:18 Uhr</span><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size">Max Zimmermann, Die Welt, N24</span></span></span></span><br />
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<span style="color: #5c5c5c;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size">(Quelle: <a href="http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Verbraucher/d/8509088/jedes-zweite-supermarktprodukt-enthaelt-schaedliches-oel.html" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Verbra...s-oel.html</a>)</span></span></span></span>]]></content:encoded>
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